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Templiner Manifest wirktMit dem Projektleiter bei der HIS GmbH Hannover diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ergebnisse der vom BMBF in Auftrag gegebenen Evaluation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. Betroffene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ein Personalvertreter und eine Gleichstellungsbeauftragte berichteten über ihre Erfahrungen mit dem Gesetz an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Abgeordnete aus allen fünf Bundestagsfraktionen nahmen zu den Voschlägen der GEW zur Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes Stellung.
Schon mehr als 7.000 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner unterstützen das Templiner Manifest. Bereits jetzt hinterlässt das Templiner Manifest in der Wissenschaftspolitik von Bund und Ländern erste Spuren:
Kein Grund, sich zurückzulehnen, aber erste Anzeichen dafür, dass die Initiative des Templiner Manifests für die Reform von Peronalstruktur und Berufwegen in Hochschule und Forschung wirkt. Und Ansporn für uns alle, jetzt nicht nachzulassen, sondern nachzulegen.
Das Templiner Manifest wirkt weiter!
Ergebnis der 4. GEW-Wissenschaftskonferenz 2010 "Taumjob Wissenschaft" war das Templiner Manifest.
Das Thema der 5. GEW-Wissenschaftskonferenz vom 31. August bis 3. September 2011 am Weißenhäuser Strand in Schleswig-Holstein lautet: Gut – besser – exzellent? Qualität von Forschung, Lehre und Studium entwickeln.
Bereits jetzt haben eine Reihe kompetenter Expertinnen und Experten zugesagt, einen Beitrag zur 5. GEW-Wissenschaftskonferenz zu leisten: u. a. Ulf Banscherus (Humboldt-Universität zu Berlin), Andrea Blättler (European Students' Union – ESU), Dr. Sabine Brendel (Berliner Zentrum für Hochschullehre), Carsten Feller (Kanzler der Hochschule Fulda), Dr. Regina Görner (Vorstandsmitglied der IG Metall), Prof. Dr. Reinhold Grimm (Vorsitzender des Akkreditierungsrats), Prof. Dr. Michael Hartmann (Technische Universität Darmstadt), Matthias Heidn (Vorsitzender der GEW Schleswig-Holstein), Daniela Hrzán (Academic Staff Development an der Universität Konstanz), Julian Hiller (fzs, Mitglied des Akkreditierungsrats), Dr. Achim Hopbach (Präsident der European Association for Quality Assurance – ENQA), Jost de Jager (Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein), Jens Jungblut (fzs, DAAD-Bologna-Experte), Dr. Andreas Keller (Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der GEW), Dr. Wolfgang Liebert (Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Naturwissenschaft, Technik und Sicherheit – IANUS), Prof. Dr. Anne Schlüter (Netzwerk Frauenforschung NRW), Colin Tück (Geschäftsführer des European Quality Assurance Register for Higher Education – EQAR) und Prof. Dr. Margret Wintermantel (Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz).