Startseite


 
 
 
 
 
 
 
 

Das sind wir

Das sind wir: die Junge GEW



Wer besser arbeiten will, muss anders arbeiten

Das Motto "Wer besser arbeiten will, muss anders arbeiten" ist gleichermaßen eine der Hauptthesen der Jungen GEW für eine Neubestimmung der Arbeit der Lehrer/innen (siehe "Gothaer Erklärung") wie auch Motto und Selbstverständnis der in der GEW engagierten jüngeren Mitglieder.

In der Nachfolge des Gewerkschaftstages 1993 hat sich der Bundesausschuss der Jungen GEW (BA) als Arbeitsgremium konstituiert. Hier versammeln sich die von der jeweiligen Jungen GEW delegierten Vertreter/innen der Landesverbände, um die Interessen der jüngeren Mitglieder auf Bundesebene zu artikulieren, Positionen zu politischen Fragen zu entwickeln und attraktive Arbeitsmöglichkeiten für jüngere Kolleg/inn/en anzubieten.

Das Spektrum der Gruppen, die gemäß des Selbstverständnisses der Bildungsgewerkschaft vertreten sein sollte, ist weit gefasst: "Die Junge GEW ermöglicht den Austausch und die Vertretung der Interessen aller jungen Menschen im Bereich Bildung, Erziehung und Wissenschaft unter - in der Regel - 35 Jahren." Dies betrifft folglich die Berufsgruppen: Erzieher/innen und Sozialpädagog/inn/en, Studierende, junge Wissenschaftler/inn/en, Lehrer/innen in Ausbildung und im Berufseinstieg sowie Arbeitslose.

Die Junge GEW arbeitet vor allem in Form der halbjährlichen Sitzungen des BA. Zwischen diesen Tagungen führt das dreiköpfige Sprecher/innenteam die Geschäfte und vertritt die Interessen der Jungen GEW in den Gremien auf Bundesebene. Zusätzlich zu den BA-Sitzungen veranstaltet die Junge GEW thematische Seminare.


/ zum Seitenanfang