GEW-Terminkalender

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DatumTitelInformationen
Mai  
   
25.05.2012 -
28.05.2012



Sonstige
occupy union
BildungsGEWerkschaft in Bewegung

Die erste Bundeskonferenz junger GEWerkschafter_innen

Erstmalig bundesweites Vernetzungstreffen der jüngeren Generation in der GEW. Vier Tage Workshops, Vorträge und Raum für eigene Themen in gemütlicher Atmosphäre mit Kultur, Party und selbstgestalteten Phasen. Bildung, Gewerkschaft und Bewegung sind die Leitthemen der Veranstaltung.
Rotenburg an der Fulda

Start: 25. Mai 18 Uhr
Ende: 28. Mai 13 Uhr

Weitere Infos

31.05.2012 -
01.06.2012



Hochschule und Forschung
Bundesministerium für Bildung und Forschung-Forschungsprojekt "Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg" Abschlusstagung
Die OECD-Studien zur Bildungssituation in den Industrie- und Schwellenländern weisen seit Jahrzehnten eine im internationalen Vergleich geringe Studierendenquote und eine überdurchschnittliche Abbrecherquote für Deutschland aus. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „USuS – Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg“ hat sich zum Ziel gesetzt, Wege zu finden, um Studiengänge studierbarer zu machen. In einem Verbund von vier Standorten mit vier Studiengängen unterschiedlicher Fachrichtungen an verschiedenen Hochschultypen werden Einflussfaktoren, die vor allem aus der bishrigen Bildungsforschung bekannt sind, neu kontextuiert und unter Bologna-Bedingungen überprüft. (Hochschuldidaktische) Interventionsmaßnahmen, die geeignet scheinen, die Studienziele zu korrigieren, werden, soweit möglich, auf ihre Wirksamkeit getestet.
Hamburg

Juni  
   
04.06.2012



Hochschule und Forschung
Vereinbarkeit von Qualifizierung und Familie?
Arbeitszeit des wissenschaftlichen Nachwuchses


Der Workshop ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des DGB-Projekts „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten“ und den beiden GEW-Vorstandsbereichen Frauenpolitik sowie Hochschule und Forschung. Der wissenschaftliche Nachwuchs steht bei Arbeitszeit und Arbeitsorganisation vor mehreren Herausforderungen. Die Wissenschaftskultur führt zu einer Entgrenzung von Arbeit und zu unsicheren Perspektiven − verstärkt durch Teilzeit und kurze Vertragslaufzeiten. Eine kontinuierliche Arbeit bis zur Promotion oder auch in der Postdoc-Phase wird viel zu selten ermöglicht. Personalverantwortliche, Interessenvertretungen und Gleichstellungsbeauftragte aus unterschiedlichen Hochschulen werden ihre „Good practice“ bei Drittmittelstellen, Vertragsgestaltung allgemein, Kinderbetreuung und Pflege vorstellen. Themen wie Mutterschutz und Elternzeit aber auch Mobilität werden zur Diskussion gestellt. Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Erfahrungen einzubringen und die Handlungsperspektiven zu erörtern.
Bitte, senden Sie Ihre Anmeldung an den DGB. Für die Teilnahme an dem Workshop werden keine Gebühren erhoben. Reisekosten können wir GEW-Mitgliedern auf Antrag erstatten.
Veranstaltungsort:
DGB-Bundesvorstand
Henriette-Herz-Platz 2
10178 Berlin / beim Hackeschen Markt

4. Juni 2012
10-17 Uhr

Programm und Anmeldung

07.06.2012



Hochschule und Forschung
Informations- und Diskussionsveranstaltung über die Strukturdefizite der Personalstruktur und Karrierewege an Universitäten und zum Templiner Manifest
Referent: Dr. Andreas Keller, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der GEW
Universität Vechta
Uhrzeit und Raum werden noch bekannt gegeben

08.06.2012



Hochschule und Forschung
Lebenslange Lehrjahre? Prekäre Beschäftigung an Hochschulen
sowie Beiträge zur kritischen Auseinandersetzung mit Betreuungsvereinbarungen zur Promotion (z. B. der Hans-Böckler-Stiftung)

Referierende u. a.: Dr. Silke Gülker (WZB), Matthias Neis (ver.di) und Dr. Andreas Keller, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der GEW
Templiner Manifest
10 bis 17 Uhr, Alter Senatssitzungssaal (EW, Seminarstr. 20, Raum 15/130), Universität Osnabrück
Tagungsflyer

08.06.2012 -
10.06.2012



Sonstige
Gegen die Militarisierung der Jugend
Gemeinsam mit deutschen Partnerorganisationen organisiert die War Resisters' International eine internationale Fachtagung Gegen die Militarisierung der Jugend, die auch von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt wird. Bei der Konferenz geht es nicht nur um Rekrutierung durch das Militär und Antirekrutierungsaktionen, sondern im weiteren Sinne um Militarisierung insbesondere von Jugendlichen, um die Schaffung einer Kultur und eines Wertesystems, die der Rekrutierung förderlich sind.

Die Fachtagung wird mit einem Schwerpunkt auf die Analyse der verschiedenen Formen der Militarisierung von Jugendlichen beginnen, und Themen aufgreifen wie z.B. Militär und öffentlicher Raum, Militainment, Militär und Bildung, Queer/Gender und Militarismus, und Rekrutierung von ImmigrantInnen und Jugendlichen mit geringem Einkommen. Im zweiten Teil der Fachtagung verschiebt sich der Schwerpunkt auf einen Austausch zu Erfahrungen des Widerstandes, einschliesslich queerer Widerstand, Widerstand im Bildungswesen, die Rolle von KriegsveteranInnen, direkte Aktionen gegen die Militarisierung der Jugend, und Kinderrechte.

Ziel der Fachtagung ist es, ein regionales und internationales Netzwerk kooperierender antimilitaristischer Organisationen zu schaffen. Mit der Konferenz geht es uns darum, die Arbeit gegen die Militarisierung der Jugend in Europa (und darüber hinaus) zu stärken, indem die Möglichkeit geschaffen wird, Erfahrungen aus der Arbeit auszutauschen und die Vernetzung und den Austausch regional und international zu stärken.
Darmstadt

Anmeldeschluss: 25. Mai 2012

Programm

Anmelden

24.06.2012



Hochschule und Forschung
Informations- und Diskussionsveranstaltung über die Strukturdefizite der Personalstruktur und Karrierewege an Universitäten und zum Templiner Manifest
Referent: Dr. Andreas Keller, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der GEW
Technische Universität Darmstadt
Uhrzeit und Raum werden noch bekannt gegeben

26.06.2012



Jugendhilfe und Sozialarbeit
Fachtagung: Kita inklusiv?!
Seit den 70er-Jahren kennen und praktizieren Kindertagesstätten die gemeinsame Erziehung und Bildung von Kindern mit und ohne Behinderung. In den 80er-Jahren wandte man sich "Ausländerkindern" zu, später wurden daraus multikulturelle Konzepte. Seit zehn Jahren wird der Ansatz "vorurteilsbewusster Erziehung" entwickelt, der Umgang mit Heterogenität und eine "Pädagogik der Vielfalt" propagiert.

Mit der UN-Behindertenrechtskonvention ist Inklusion völkerrechtlich verbindlich. In Deutschland und der ganzen Welt gilt der Anspruch, allen Kindern und Jugendlichen den diskriminierungsfreien Zugang zu den allgemeinen Bildungseinrichtungen zu ermöglichen. Es wird dazu eingeladen, Experten und Expertinnen auf der Fachtagung zum Thema zu hören und miteinander in einem kritischen Dialog zu treten.
DGB-Haus
Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77
60329 Frankfurt am Main

Anmeldeschluss: 11. Juni 2012

Flyer und Programm


29.06.2012 -
01.07.2012



Angestellten- und Beamtenpolitik
Mitgliederversammlung der Arbeitsgruppe Goethe-Institut, Frankfurt / Steinbach am Taunus
Weitere Informationen

Juli  
   
05.07.2012



Hochschule und Forschung
Informations- und Diskussionsveranstaltung über die Strukturdefizite der Personalstruktur und Karrierewege an Universitäten und zum Templiner Manifest
Referent: Dr. Andreas Keller, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der GEW
KIT Karlsruhe
Uhrzeit und Raum werden noch bekannt gegeben

21.07.2012 -
01.08.2012



Sonstige
GEW-Sommerakademie Masuren
Polnischlernen an masurischen Seen, gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Gewerkschaft Solidarnosc, die Deutsch lernen wollen. Das und vieles mehr bietet die Sommerakademie Masuren vom 21.7. – 1.8.2012 in Nowa Kaletka.
Weitere Infos

September  
   
05.09.2012 -
08.09.2012



Hochschule und Forschung
6. GEW-Wissenschaftskonferenz zum Thema "Reformbaustelle Hochschule" (Arbeitstitel)
Leitung: Dr. Andreas Keller, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der GEW
Herrsching am Ammersee

26.09.2012 -
28.09.2012



Sonstige
Bundeskongress für Schulpsychologie: Aufruf zur Mitwirkung
• Wie geht’s weiter mit der inklusiven Schule?
• Wie lernen Kinder heute?
• Welche Unterstützung brauchen Lehrerinnen und Lehrer?

Auf dem 20. Bundeskongress für Schulpsychologie des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefragt: Sie werden aufgerufen, aktiv mitzuwirken und die Chance zu nutzen, mit Kolleginnen und Kollegen in einen fachlichen Austausch zu kommen oder ihre Ideen bzw. Erfahrungen mit anderen zu teilen.

Auch der stark nachgefragte „Junge BUKO“ wird wieder im Angebot sein, diesmal in Form eines Großgruppen-Tages-Workshops für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen mit unterschiedlicher Dauer der Berufserfahrung zur länderübergreifenden Vernetzung und gemeinsamen Arbeit an grundsätzlichen schulpsychologischen Fragen.
Münster

Oktober  
   
15.10.2012 -
16.10.2012



Allgemein bildende Schulen
ZWH-Bildungskonferenz 2012
Auf Deutschlands größtem Branchentreff für Bildungsverantwortliche erwartet die Besucher unter dem Motto? Wandel, Wachstum, Wettbewerb? Bildung macht den Unterschied?

Ein breites Themenspektrum und ein abwechslungsreiches Programm. Die Vortragsreihen orientieren sich an aktuellen Themen rund um die berufliche Bildung.
Estrel Hotel Berlin
Sonnenallee 225
12057 Berlin

November  
   
16.11.2012 -
17.11.2012



Sonstige
Jahrestagung Internationales 2012
Die jährliche Tagung des GEW-Hauptvorstandes zur internationalen gewerkschaftlichen Arbeit

Bildungsstätte der IG BAU, Steinbach/Ts.

30.11.2012 -
01.12.2012



Jugendhilfe und Sozialarbeit
Bundeskongress Schulsozialarbeit
Der Kooperationsverbund Schulsozialarbeit lädt gemeinsam mit Landesarbeitsgemeinschaften Schulsozialarbeit zu einem Bundeskongress ein. Er findet unter dem Motto „Stark für Bildung und soziale Gerechtigkeit“ am 30. November und 1. Dezember 2012 in Hannover statt.

Schulsozialarbeit hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und wird zunehmend in allen Schulformen eingerichtet. Konzeptionell hat sie sich profiliert und macht umfassende Angebote der Bildung, Erziehung und Betreuung für Schülerinnen und Schüler. Zudem agiert sie im Sozialraum, ist an Prozessen der Schulentwicklung beteiligt und berät Lehrerinnen und Lehrer. Die Finanzierung und die Arbeitsbedingungen sind allerdings weiterhin unbefriedigend.

Mit dem erstmals in dieser Form veranstalteten Bundeskongress will sich die Schulsozialarbeit öffentlich präsentieren, sich politisch zu Wort melden und fachliche Perspektiven diskutieren. Zudem bietet der Kongress Angebote der beruflichen Fortbildung und des professionellen Austausches.
Weitere Informationen: www.schulsozialarbeit-in-deutschland.de
30. November und 1. Dezember 2012 in Hannover

Weitere Infos: Kooperationsverbund Schulsozialarbeit


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