Wenn es um den Umgang mit Computern geht, sind viele Schüler/innen ihren Lehrkräften oftmals ein gutes Stück voraus. Aber Medienkompetenz ist mehr, als die Fähigkeit einen Computer zu benutzen und im Netz zu surfen. Neben der Medienkunde gehört auch die Fähigkeit zur Medienkritik und der emanzipatorische Umgang mit Inhalten dazu.
Internet, PC und Handy können Einfluss auf das Arbeits-, Freizeit- und Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen nehmen. Schülerinnen und Schüler konsumieren die Medien intensiv: Sie kommunizieren, lernen Leute kennen, flirten, spielen, recherchieren, stellen sich selbst dar und erkunden die unermessliche virtuelle Welt – meist allein und ohne elterliche Kontrolle. Es stellt sich die Frage: Wie können Eltern und Lehrkräfte mögliche Gefahren bewusst machen?
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